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Besuch des Deutschen Historischen Museums am 25.09.2020


[06.10.20]

Eine Pesthaube mit Gruselfaktor, osmanische Ritterrüstungen und ein Türkenzelt - das waren die High­lights unserer Teilnehmer*innen beim Besuch des Deutschen His­torischen Museums am 25.09.2020.

Es regnete in Strömen - das ideale Wetter für einen Museumsbesuch. Mit rund 25 Personen verbrachten wir einen Vormittag in der Dauerausstellung des DHM, auf der Suche nach den spannendsten Aus­stellungs­stücken der vergangenen Jahrhunderte. Die beliebtesten Stopps auf unserer Zeitreise wurden im späten Mittelalter eingelegt: „Die türkischen Helme waren ja ganz anders, offen und mit Schlingen an der Seite“, „Sehr interessant, wie aufwendig die Waffen verziert wurden“ sowie „Das Türkenzelt erinnert mich ein wenig an meine Campingurlaube“ waren die ersten Eindrücke.

Besonders spannend war jedoch die gut erhaltene Pestmaske von 1650, und nicht nur, da sie unsere Teil­nehmer*innen an so manche Horrorfilme aus Hollywood erinnerte. „Es ist wirklich interessant, wie sich die Menschen damals vor einer Pandemie schützten“, so stellt eine Teilnehmerin den Bezug zur ak­tu­ellen Situation her. „Wir tragen ja heute auch wieder Masken, nur sehen wir bei Weitem nicht so gruselig damit aus“. Die Ledermaske, damals im Schnabel mit Essig- und Kräuteressenzen gefüllt im Glauben, diese können die Pest-Bakterien abtöten, blieb dann wegen des aktuellen Kontexts bei allen besonders in Erinnerung.

     
     

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